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25.01.2013
21.01.2013
11.01.2013
06.01.2013
Obama will Waffengesetze drastisch verschärfen
Amoklauf von Newtown als Auslöser
"Obama hatte allerdings auch klargestellt, dass er den zweiten Verfassungszusatz, der das Recht auf den Besitz und das Tragen von Waffen festschreibt, nicht antasten wolle."
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05.01.2013
19.12.2012
UPDATE: Holmes's Father Is Anti-Fraud Scientist
Spekulationen über eine Beziehung zwischen den Libor-Banken-Skandal und dem Kino-Amoklauf im Sommer in den USA.
Kommentar:
Das ist das wahr Futter für die Verschwörungstheoretiker. Man hört sie schon: Der Amokläufer sollte eigentlich mittels Gedankenmanipulation seinen Vater als Zeugen im Libor-Skandal ermorden, aber etwas ist verdammt schief gelaufen. (Achtung, nicht ernst nehmen!)
UPDATE:
Noch ein kleiner Verschwörungsbonus, der den Kino-Amoklauf über den Batman-Film mit dem Amoklauf in der US-Grundschule in Sandy Hood / Newtown verbindet.
Kommentar:
Das ist das wahr Futter für die Verschwörungstheoretiker. Man hört sie schon: Der Amokläufer sollte eigentlich mittels Gedankenmanipulation seinen Vater als Zeugen im Libor-Skandal ermorden, aber etwas ist verdammt schief gelaufen. (Achtung, nicht ernst nehmen!)
UPDATE:
Noch ein kleiner Verschwörungsbonus, der den Kino-Amoklauf über den Batman-Film mit dem Amoklauf in der US-Grundschule in Sandy Hood / Newtown verbindet.
18.12.2012
US-Finanzinvestor steigt bei Waffenhersteller aus
Nach dem Schulmassaker verliert Bushmaster den Investor Cerberus.
Kommentar:
Die Anleger wollen einen schwarze Zahl sehen. Das interessiert sie, keine Geschwafel von Humanität. So zumindest ist stets die Argumentation der Finanzindustrie. Dass Cerberus bei Bushmaster aussteigt, ist sicherlich auch eher in diesem Bereich zu suchen und nicht beim Amoklauf. Vermutlich ging man schon vorher davon aus, dass man die Waffenboom in den USA mitgenommen hat und jetzt wieder das Geschäftsfeld wechseln muss, oder in ein paar Monaten, wenn sich die Gemüter beruhigt haben, nimmt man still und heimlich das Ausstiegsversprechen zurück.
Kommentar:
Die Anleger wollen einen schwarze Zahl sehen. Das interessiert sie, keine Geschwafel von Humanität. So zumindest ist stets die Argumentation der Finanzindustrie. Dass Cerberus bei Bushmaster aussteigt, ist sicherlich auch eher in diesem Bereich zu suchen und nicht beim Amoklauf. Vermutlich ging man schon vorher davon aus, dass man die Waffenboom in den USA mitgenommen hat und jetzt wieder das Geschäftsfeld wechseln muss, oder in ein paar Monaten, wenn sich die Gemüter beruhigt haben, nimmt man still und heimlich das Ausstiegsversprechen zurück.
US-Senatoren wenden sich von Waffenlobby ab
Forderung nach strengerem Waffenrecht.
Siehe auch:
Kommentar:
Es handelt sich tatsächlich um mehr als einen Senator, nämlich um ganze zwei. Das hätte dem Spiegel aber seine Überschrift verdorben, die klingt, als liefen die Senatoren scharenweise über in das Lager der Waffengegner.
Es ist wirklich zu bezweifeln, ob sich die Waffengegner gegen die große Waffenlobby und die Freiheitsideale in den USA durchsetzen werden. Wie einem Deutschen eine Forderung nach Schusswaffenbann leicht über die Lippen kommt, so ist's genau das Gegenteil in den USA. Waffenbesitz ist das Zeichen des freien Mannes, der Hof und Familie beschützen kann. Dieses grundlegene Bürgerrecht wird sich die Mehrheit der US-Bürger sich nehmen lassen wollen, auch wenn die Europäer ungläubig mit dem Kopf schütteln mögen über vermeintliche Wild-West-Mentalität und die meisten Politiker hierzulande selbstgerecht ein Stück weit empört und von Unseligkeit berührt sind. Das Gegenargument der Waffenlobby ist einfach zu mächtig: Eine Knarre in der Hand des rechten Mannes stoppt ein jeden Amoklauf.
Siehe auch:
Kommentar:
Es handelt sich tatsächlich um mehr als einen Senator, nämlich um ganze zwei. Das hätte dem Spiegel aber seine Überschrift verdorben, die klingt, als liefen die Senatoren scharenweise über in das Lager der Waffengegner.
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16.12.2012
Der nette Nachbar mit dem Sturmgewehr
befremdliche Waffennormalität in den USA
Kommentar:
Hieß es Anfangs noch, der Attentäter habe mich Pistolen geschossen (Obama gegen den Waffenwahn), rückt jetzt das Sturmgewehr Bushmaster (Bushmaster in Wikipedia) in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Womit er wirklich geschossen hat, wird wohl erst in den kommenden Wochen offiziellen Status erhalten. Die US-Waffenlobby wird das aber kaum belasten. Ihre Verteidigung wird die alte bleiben: Schuld hat der Mensch, nicht die Waffe. Dass man einem seelisch kranken Kind keinen Zugang zu Feuerwaffen gibt, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Dass man den Bürgern den Zugang zu Feuerwaffen ermöglicht, ist andererseits eine grundlegende Freiheitsidee in den USA. Das fundamentale Unverständnis der Bundesdeutschen solchen Bürgerrechten gegenüber wird den meisten US-Bürger fremd bleiben.
Kommentar:
Hieß es Anfangs noch, der Attentäter habe mich Pistolen geschossen (Obama gegen den Waffenwahn), rückt jetzt das Sturmgewehr Bushmaster (Bushmaster in Wikipedia) in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Womit er wirklich geschossen hat, wird wohl erst in den kommenden Wochen offiziellen Status erhalten. Die US-Waffenlobby wird das aber kaum belasten. Ihre Verteidigung wird die alte bleiben: Schuld hat der Mensch, nicht die Waffe. Dass man einem seelisch kranken Kind keinen Zugang zu Feuerwaffen gibt, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Dass man den Bürgern den Zugang zu Feuerwaffen ermöglicht, ist andererseits eine grundlegende Freiheitsidee in den USA. Das fundamentale Unverständnis der Bundesdeutschen solchen Bürgerrechten gegenüber wird den meisten US-Bürger fremd bleiben.
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15.12.2012
Obama gegen den Waffenwahn
Das Massaker an der US-Grundschule soll helfen, Waffenkontrollen zu verschärfen.
Kommentar:
Die Waffen gehörten angeblich der Mutter des Jungen und waren keine Kriegswaffen, sondern recht normale Pistolen. Selbst mit einem schärferen Waffengesetz hätte kaum jemand in den USA einer Grundschullehrerin den Besitz verwehren können.
Die US-Waffenlobby wird sich leicht mit ihren Standardargumenten verteidigen können: Mit Waffen muss verantwortlich umgegangen werden, Waffen schützen gegebenenfalls vor solchen Taten, wenn sie in den richtigen Händen liegen, und es sind die Menschen, die töten, nicht die Waffen.
Kommentar:
Die Waffen gehörten angeblich der Mutter des Jungen und waren keine Kriegswaffen, sondern recht normale Pistolen. Selbst mit einem schärferen Waffengesetz hätte kaum jemand in den USA einer Grundschullehrerin den Besitz verwehren können.
Die US-Waffenlobby wird sich leicht mit ihren Standardargumenten verteidigen können: Mit Waffen muss verantwortlich umgegangen werden, Waffen schützen gegebenenfalls vor solchen Taten, wenn sie in den richtigen Händen liegen, und es sind die Menschen, die töten, nicht die Waffen.
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