KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel
über Israels Angriff auf Syrien
und die Folgen
"[Baschar al-Assad hat] bewiesen, dass er mit Mechanismen und Realität in der Politik im Allgemeinen und in seinem Land im Besonderen nicht auf vertrautem Fuße steht. [...] Problem: Assad hat heute, ebenso wie seine Unterstützer in Teheran, Moskau und Peking, rein gar nichts in der Hand, um Druck auf seine Gegner auszuüben. [...] Jetzt ist es für Syrien zu spät – aber noch nicht für Iran und Russland."
"Laut Spiegel Online gilt Hörstel – 'einst als Experte und Journalist gefragt' – auf Grund seiner Ansichten 'weitgehend als diskreditiert'".