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19.02.2013
18.02.2013
Kriegspläne der US-Armee gegen Syrien offenbar bereits ausgearbeitet
fertig zur Invasion
Kommentar:
Es soll nach Skandal klingen, ist aber keiner. Jede anständige Armee hat Pläne für solche Angelegenheit in der Schublade, gerade wenn man schon seit über zwei Jahren gegen einen anderen Staat arbeitet.
Kommentar:
Es soll nach Skandal klingen, ist aber keiner. Jede anständige Armee hat Pläne für solche Angelegenheit in der Schublade, gerade wenn man schon seit über zwei Jahren gegen einen anderen Staat arbeitet.
05.02.2013
02.02.2013
27.01.2013
25.01.2013
24.01.2013
21.01.2013
Auslandseinsätze der Bundeswehr: Motivationsmängel oder Engelsgeduld?
Kampf um Rohstoffe
Kommentar:
Schön zu lesen, und am Ende ein sympatischer Aufruf zum Putsch, beinahe irgendwie ...
Kommentar:
Schön zu lesen, und am Ende ein sympatischer Aufruf zum Putsch, beinahe irgendwie ...
- "Mangelnde Abenteuerlust? Ich bewundere eher die Engelsgeduld unserer Streitkräfte. Womit nicht nur die Bundeswehr gemeint war."
Obama erklärt "Jahrzehnt des Krieges" für beendet
Obama verkündet Frieden.
Kommentar:
Er hat wohl seinen dubiosen Nobelpreis noch nicht vergessen. Allerdings passt die Nachricht zum US-Drohneneinsatz, der weiter läuft wie gehabt.
siehe:
Kommentar:
Er hat wohl seinen dubiosen Nobelpreis noch nicht vergessen. Allerdings passt die Nachricht zum US-Drohneneinsatz, der weiter läuft wie gehabt.
siehe:
20.01.2013
de Maizière beklagt mangelnde Abenteuerlust deutscher Soldaten
Soldaten nicht bereit, der Heimat lange Zeit den Rücken zu kehren
Kommentar:
Mit holpriger Junkerrhetorik wird der Mann nicht weit kommen. Den Bock, den er geschossen hat, kann ihn das Amt kosten. Sind die Medien ihm gewogen, so kehren sie den lapsus unter den Nachrichtenteppich.
Ansonsten wird der deutsche Verteidigungsminister über die nächsten Tage sehr eifrig zurückrudern und relativieren müssen. Es wird Proteste hageln, dass er sich wünscht, er hätte geschwiegen: si tacuisses, philosophus mansisses.
Kommentar:
Mit holpriger Junkerrhetorik wird der Mann nicht weit kommen. Den Bock, den er geschossen hat, kann ihn das Amt kosten. Sind die Medien ihm gewogen, so kehren sie den lapsus unter den Nachrichtenteppich.
Ansonsten wird der deutsche Verteidigungsminister über die nächsten Tage sehr eifrig zurückrudern und relativieren müssen. Es wird Proteste hageln, dass er sich wünscht, er hätte geschwiegen: si tacuisses, philosophus mansisses.
19.01.2013
16.01.2013
Geheime Depesche berichtet über Giftgas-Einsatz in Homs
US-Depesche aus Istanbul behauptet Giftgas-Einsatz durch syrische Regierungstruppen im Dezember 2012.
siehe auch:
Kommentar:
Es fällt schwer, der Nachricht zu glauben. Fünf Tote als Folge des angeblichen Giftgaseinsatzes sprechen nicht die Sprache eine Massakers an Zivilsten. Der Skeptiker vermutet eher eine Desinformationskampagne der Kriegstreiber in der US-Politik, welche ihre syrische Beute im Schutz der Russen und Chinesen davonschwimmen sehen.
Wer tiefer schaut, stellt fest, dass aus dem Giftgas eine Chemiewaffe wird, die nicht unbedingt zu den schlimmsten ihrer Sorte zählt. Der ehemalige US-Freund Hussein im Irak hatte mehr auf dem Kerbholz.
Um die Weltgemeinschaft und besonders die Russen und Chinesen von einem schärferen Vorgehen in Sachen Syrien zu überzeugen, wird die lanzierte Diplomaten-Depesche kaum ausreichen.
siehe auch:
"'The symptoms of an incapacitating agent are temporary. If someone is exposed to BZ, they are likely to be confused, perhaps to hallucinate,' said Amy Smithson, a senior fellow with the James Martin Center for Nonproliferation Studies. "While it is not good news that a chemical agent of any kind may have been used in the Syrian conflict, this Agent 15 is certainly on the less harmful end of the spectrum of chemical warfare agents believed to be in the Syrian arsenal.'
"The Cable spoke with two doctors who were on the scene in Homs on Dec. 23 and treated the victims. Both doctors said that the chemical weapon used in the attack may not have been Agent 15, but they are sure it was a chemical weapon, not a form of tear gas. The doctors attributed five deaths and approximately 100 instances of severe respiratory, nervous system, and gastrointestinal ailments to the poison gas."
Kommentar:
Es fällt schwer, der Nachricht zu glauben. Fünf Tote als Folge des angeblichen Giftgaseinsatzes sprechen nicht die Sprache eine Massakers an Zivilsten. Der Skeptiker vermutet eher eine Desinformationskampagne der Kriegstreiber in der US-Politik, welche ihre syrische Beute im Schutz der Russen und Chinesen davonschwimmen sehen.
Wer tiefer schaut, stellt fest, dass aus dem Giftgas eine Chemiewaffe wird, die nicht unbedingt zu den schlimmsten ihrer Sorte zählt. Der ehemalige US-Freund Hussein im Irak hatte mehr auf dem Kerbholz.
Um die Weltgemeinschaft und besonders die Russen und Chinesen von einem schärferen Vorgehen in Sachen Syrien zu überzeugen, wird die lanzierte Diplomaten-Depesche kaum ausreichen.
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