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09.02.2013
20.01.2013
de Maizière beklagt mangelnde Abenteuerlust deutscher Soldaten
Soldaten nicht bereit, der Heimat lange Zeit den Rücken zu kehren
Kommentar:
Mit holpriger Junkerrhetorik wird der Mann nicht weit kommen. Den Bock, den er geschossen hat, kann ihn das Amt kosten. Sind die Medien ihm gewogen, so kehren sie den lapsus unter den Nachrichtenteppich.
Ansonsten wird der deutsche Verteidigungsminister über die nächsten Tage sehr eifrig zurückrudern und relativieren müssen. Es wird Proteste hageln, dass er sich wünscht, er hätte geschwiegen: si tacuisses, philosophus mansisses.
Kommentar:
Mit holpriger Junkerrhetorik wird der Mann nicht weit kommen. Den Bock, den er geschossen hat, kann ihn das Amt kosten. Sind die Medien ihm gewogen, so kehren sie den lapsus unter den Nachrichtenteppich.
Ansonsten wird der deutsche Verteidigungsminister über die nächsten Tage sehr eifrig zurückrudern und relativieren müssen. Es wird Proteste hageln, dass er sich wünscht, er hätte geschwiegen: si tacuisses, philosophus mansisses.
15.01.2013
Westerwelle: Mali liegt vor unserer europäischen Haustür
Kriegsrhetorik aus Berlin
Kommentar:
Erst wird das Vaterland im deutschen Hindukusch verteidigt, nun wird Mali zur Fußmatte vor dem Haus Europa befördert. Die Bundespolitiker überschlagen sich in zweifelhafter Bündnistreue. Waren die Islamisten in Libyen und Syrien noch Recht, sind sie's in Mali nun so gar nicht mehr. Man kann nur empfehlen, was immer gilt: Der größte humane Friedensstifter, der gehe bitte zuerst an die Front bevor er für die vermeintliche Weltgemeinschaft anderer Leute Kinder des süßen Tod fürs Vaterland sterben lasse.
Kommentar:
Erst wird das Vaterland im deutschen Hindukusch verteidigt, nun wird Mali zur Fußmatte vor dem Haus Europa befördert. Die Bundespolitiker überschlagen sich in zweifelhafter Bündnistreue. Waren die Islamisten in Libyen und Syrien noch Recht, sind sie's in Mali nun so gar nicht mehr. Man kann nur empfehlen, was immer gilt: Der größte humane Friedensstifter, der gehe bitte zuerst an die Front bevor er für die vermeintliche Weltgemeinschaft anderer Leute Kinder des süßen Tod fürs Vaterland sterben lasse.
12.12.2012
Griechenland: Rechtsradikale Politiker wollten Waffen ins Parlament schmuggeln
Radikalisierung der Griechen
Kommentar:
Die Überschrift ist dramatischer als der Ereignis vermuten lässt. Die Politiker haben Waffenscheine, schienen sich aber nicht mehr an die Gepflogenheiten halten zu wollen, ihre Schusswaffen (?) an der Garderobe zu lassen.
Kommentar:
Die Überschrift ist dramatischer als der Ereignis vermuten lässt. Die Politiker haben Waffenscheine, schienen sich aber nicht mehr an die Gepflogenheiten halten zu wollen, ihre Schusswaffen (?) an der Garderobe zu lassen.
06.12.2012
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