24.12.2012

Vom Krieg gezeichnet

Weihnachtsbild aus Stalingrad

Lawrow: Patriot-Luftabwehr in Türkei dient Schutz von US-Radar gegen Iran

Russen halten Patriot-Raketen in der Türkei für Teil eines größeren US-Plans.

Frankreich beklagt Blockade von Rüstungsdeal durch Berlin

Waffendeal mit Saudi-Arabien

Waffenboom – "Alle Welt will Sturmgewehre"

Waffenhandel macht gute Geschäfte.

Syria militants use chemical weapons against Syrian forces

sieben Soldaten gefallen

Russland warnt Assad vor Chemiewaffen-Einsatz

"Das wäre politischer Selbstmord"

Die Angst der Bundeswehr-Helfer

Hilfswillige fürchten sich vor zukünftigen Repressionen der Taliban.

Kommentar:

Wenn sich die inländischen Helfer der ausländischen Truppen vor der Rückkehr der Taliban fürchten, ist das ein schlechter Indikator für der Erfolg der Afghanistan-Mission. Es ist die Rückmeldung von unten, dass Wolkenschlösser gebaut wurden, sich aber nichts grundlegend verändert hat im Land.

Waffenlobby verlangt Abschiebung von CNN-Moderator

Fernsehmann hatte Waffenlobbyist beschimpft.

Afghanische Polizistin erschießt US-Berater

War es ein Unfall oder ein Anschlag?

23.12.2012

Pakistanische Talibanmitlgieder in Damaskus getötet

1000 pakistanische Taliban in Syrien getötet

Nobelpreisträger fordern Militär-Boykott gegen Israel

Nobelpreisträger und Künstler machen Front gegen Israel.

BKA warnt vor Islamisten-Anschlägen mit Drohnen

Deutschland im Visier

Die Angst vor dem «Tag danach»

zerstrittene Rebellengruppen in Syrien

Geheimhaltung: Informationen 100 Jahre unter Verschluss!

Verschwörerisches um den 2. Weltkrieg

Zahlreiche Tote bei Luftangriff auf Bäckerei

Westmächte warnen wieder vor Chemiewaffen. 

Kommentar:

Im Spiegel lesen wir das Wort "Westmächte". Lange nicht gehört diese Rethorik des Kalten Kriegs.

Siehe auch:



CSU-Minister ärgert sich über politische Prediger

Friedrich wittert falsche Meinung aus der Kirche zum Krieg

Kommentar:

Nach "das Gott" von der Frau Kollegin, der nächste Tollpatsch der CDU/CSU: Sehr schön in die Nesseln gesetzt, Herr Innenminister, so kurz vor dem Fest der Liebe! Einen Monat früher oder später wäre ein geschickterer Moment gewesen, die Christen in Puncto Vaterlandsverteidigung am Hindukusch auf Polit-Linie zu bringen. Zurückrudern ist angesagt.

Prinz Harry soll Taliban-Kommandeur getötet haben

Jubelbericht aus England

siehe auch:


Kommentar:

Um was für einen Kommandeur es sich handeln soll, erfährt man nicht. Ein großes Licht wird es kaum gewesen sein.

Der Bericht der Sun steckt voller niveauloser Arschkriecherei im schlimmsten Sinne.

Putin plant milliardenschweren Waffendeal mit Indien

Der Präsident reist nach Indien.

Südkorea warnt USA vor Kims Raketen

Nordkoreas Raketen könnten USA erreichen.

Kommentar:

Ein Erstschlag ist von den Nordkoreanern sicher nicht zu erwarten, aber ein Zweitschlag, falls es ihrem Staat ans Leder geht, wär ihnen zuzutrauen. So eine Schlag geben den Nordkoreanern auch eine recht gute Lebensversicherung gegen Aggressionen durch die USA und deren Südkoreanischen verbündeten, und wäre auch ein probates Mittel, dem Westen politische Zugeständnisse abzupressen. Ganz nach dem Motto: Wenn Ihr uns los werden wollt, dann schafft Ihr es, aber wir machen zuvor noch einmal so richtig Ärger.

Die Regierungen Libyens, Syriens oder des Iraks hätten sicherlich gerne die koreanischen Waffen an der Hand gehabt, um ihr Dasein zu verlängern. Die Iraner arbeiten daran.

Der Schwarze Kanal: Sterben für Israel

Merkel'sche Staatsräson

Widerstand in den USA: Abgeordnete fordern Debatte im Kongreß über Syrien-Einsatz

Zwei (!) Kongressabgeordnete lehnen sich auf.

Bankett-Bann für Chinas Militärs

Korruptionsbekämpfung

Kommentar:

Aus privater Quelle wissen wir, dass die Uniformträger im Reich der Mitte kein hohes Ansehen besitzen, da sie als selbstherrlich und korrupt gelten.

Deutsche Geisel in Pakistan fleht in Video um Hilfe

seit Januar 2012 verschleppt

Steinbrück will deutsche Rüstungsexporte einschränken

..., falls er Kanzler wird.

22.12.2012

Die Waffenlobby lädt nach

Der Spiegel schaudert's beim Umgang der USA mit Waffen.
 


Kommentar:

Marc Pitzke schreibt, wie er es gerne hätt'. Ihm gelingt es nicht, in die Tiefe der US-amerikanischen Seele zu blicken, sondern bleibt bei wohlfeiler, linksliberaler Kritik aus deutscher Perspektive. Ein ganz persönliche Anekdote mag das Verhältnis zur Waffen beschreiben:
Ein US-amerikansicher Freund, eher linksintellektuell aus studentischem, weltoffenem Millieu, erzählte einmal folgendes: Er machte eine Party, plötzlich standen Männer vor dem Haus, und die hatten Glück, dass er sie nicht erschossen hat. Auf mein verwundertes Staunen, erklärte er, es seien zwar, wie sich herausstellte Polizisten gewesen, aber sie hätten sich ohne Nachfrage aufs Grundstück vor der Haustür begeben, und wenn einer ungebten seinen Grund betrete, hätte er das gottverdammt Recht, sie über den Haufen zu schießen. Meine Entgegnung, dass er vielleicht nur das Recht hätte, sie um das Verlassen seines Grundstücks aufzufordern, lößte bei ihm wiederum Verwunderung aus.