24.12.2012
Die Angst der Bundeswehr-Helfer
Hilfswillige fürchten sich vor zukünftigen Repressionen der Taliban.
Kommentar:
Wenn sich die inländischen Helfer der ausländischen Truppen vor der Rückkehr der Taliban fürchten, ist das ein schlechter Indikator für der Erfolg der Afghanistan-Mission. Es ist die Rückmeldung von unten, dass Wolkenschlösser gebaut wurden, sich aber nichts grundlegend verändert hat im Land.
Kommentar:
Wenn sich die inländischen Helfer der ausländischen Truppen vor der Rückkehr der Taliban fürchten, ist das ein schlechter Indikator für der Erfolg der Afghanistan-Mission. Es ist die Rückmeldung von unten, dass Wolkenschlösser gebaut wurden, sich aber nichts grundlegend verändert hat im Land.
23.12.2012
Zahlreiche Tote bei Luftangriff auf Bäckerei
Westmächte warnen wieder vor Chemiewaffen.
Kommentar:
Im Spiegel lesen wir das Wort "Westmächte". Lange nicht gehört diese Rethorik des Kalten Kriegs.
Siehe auch:
Kommentar:
Im Spiegel lesen wir das Wort "Westmächte". Lange nicht gehört diese Rethorik des Kalten Kriegs.
Siehe auch:
CSU-Minister ärgert sich über politische Prediger
Friedrich wittert falsche Meinung aus der Kirche zum Krieg
Kommentar:
Nach "das Gott" von der Frau Kollegin, der nächste Tollpatsch der CDU/CSU: Sehr schön in die Nesseln gesetzt, Herr Innenminister, so kurz vor dem Fest der Liebe! Einen Monat früher oder später wäre ein geschickterer Moment gewesen, die Christen in Puncto Vaterlandsverteidigung am Hindukusch auf Polit-Linie zu bringen. Zurückrudern ist angesagt.
Kommentar:
Nach "das Gott" von der Frau Kollegin, der nächste Tollpatsch der CDU/CSU: Sehr schön in die Nesseln gesetzt, Herr Innenminister, so kurz vor dem Fest der Liebe! Einen Monat früher oder später wäre ein geschickterer Moment gewesen, die Christen in Puncto Vaterlandsverteidigung am Hindukusch auf Polit-Linie zu bringen. Zurückrudern ist angesagt.
Prinz Harry soll Taliban-Kommandeur getötet haben
Jubelbericht aus England
siehe auch:
Kommentar:
Um was für einen Kommandeur es sich handeln soll, erfährt man nicht. Ein großes Licht wird es kaum gewesen sein.
Der Bericht der Sun steckt voller niveauloser Arschkriecherei im schlimmsten Sinne.
siehe auch:
Kommentar:
Um was für einen Kommandeur es sich handeln soll, erfährt man nicht. Ein großes Licht wird es kaum gewesen sein.
Der Bericht der Sun steckt voller niveauloser Arschkriecherei im schlimmsten Sinne.
Südkorea warnt USA vor Kims Raketen
Nordkoreas Raketen könnten USA erreichen.
Kommentar:
Ein Erstschlag ist von den Nordkoreanern sicher nicht zu erwarten, aber ein Zweitschlag, falls es ihrem Staat ans Leder geht, wär ihnen zuzutrauen. So eine Schlag geben den Nordkoreanern auch eine recht gute Lebensversicherung gegen Aggressionen durch die USA und deren Südkoreanischen verbündeten, und wäre auch ein probates Mittel, dem Westen politische Zugeständnisse abzupressen. Ganz nach dem Motto: Wenn Ihr uns los werden wollt, dann schafft Ihr es, aber wir machen zuvor noch einmal so richtig Ärger.
Die Regierungen Libyens, Syriens oder des Iraks hätten sicherlich gerne die koreanischen Waffen an der Hand gehabt, um ihr Dasein zu verlängern. Die Iraner arbeiten daran.
Kommentar:
Ein Erstschlag ist von den Nordkoreanern sicher nicht zu erwarten, aber ein Zweitschlag, falls es ihrem Staat ans Leder geht, wär ihnen zuzutrauen. So eine Schlag geben den Nordkoreanern auch eine recht gute Lebensversicherung gegen Aggressionen durch die USA und deren Südkoreanischen verbündeten, und wäre auch ein probates Mittel, dem Westen politische Zugeständnisse abzupressen. Ganz nach dem Motto: Wenn Ihr uns los werden wollt, dann schafft Ihr es, aber wir machen zuvor noch einmal so richtig Ärger.
Die Regierungen Libyens, Syriens oder des Iraks hätten sicherlich gerne die koreanischen Waffen an der Hand gehabt, um ihr Dasein zu verlängern. Die Iraner arbeiten daran.
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Bankett-Bann für Chinas Militärs
Korruptionsbekämpfung
Kommentar:
Aus privater Quelle wissen wir, dass die Uniformträger im Reich der Mitte kein hohes Ansehen besitzen, da sie als selbstherrlich und korrupt gelten.
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Aus privater Quelle wissen wir, dass die Uniformträger im Reich der Mitte kein hohes Ansehen besitzen, da sie als selbstherrlich und korrupt gelten.
22.12.2012
Die Waffenlobby lädt nach
Der Spiegel schaudert's beim Umgang der USA mit Waffen.
Kommentar:
Marc Pitzke schreibt, wie er es gerne hätt'. Ihm gelingt es nicht, in die Tiefe der US-amerikanischen Seele zu blicken, sondern bleibt bei wohlfeiler, linksliberaler Kritik aus deutscher Perspektive. Ein ganz persönliche Anekdote mag das Verhältnis zur Waffen beschreiben:
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Marc Pitzke schreibt, wie er es gerne hätt'. Ihm gelingt es nicht, in die Tiefe der US-amerikanischen Seele zu blicken, sondern bleibt bei wohlfeiler, linksliberaler Kritik aus deutscher Perspektive. Ein ganz persönliche Anekdote mag das Verhältnis zur Waffen beschreiben:
Ein US-amerikansicher Freund, eher linksintellektuell aus studentischem, weltoffenem Millieu, erzählte einmal folgendes: Er machte eine Party, plötzlich standen Männer vor dem Haus, und die hatten Glück, dass er sie nicht erschossen hat. Auf mein verwundertes Staunen, erklärte er, es seien zwar, wie sich herausstellte Polizisten gewesen, aber sie hätten sich ohne Nachfrage aufs Grundstück vor der Haustür begeben, und wenn einer ungebten seinen Grund betrete, hätte er das gottverdammt Recht, sie über den Haufen zu schießen. Meine Entgegnung, dass er vielleicht nur das Recht hätte, sie um das Verlassen seines Grundstücks aufzufordern, lößte bei ihm wiederum Verwunderung aus.
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