10.01.2013

Did Hitler Want War?

Wollte Hitler Krieg?

Kommentar:

Buchanan vertritt keineswegs die geläufige Meinung, sondern er bürstet die Geschichte kräftig gegen den Strich. Dass man ihm der äußersten Rechten zuordnet, dürfte offensichtlich sein.

siehe auch:


Orderly and Humane: The Expulsion of the Germans After the Second World War

Colgate University professor R.M. Douglas
discusses his new book


siehe auch:

WWII War Paint: How Bomber-Jacket Art Emboldened Our Boys

Handbemalte Bomberpiloten-Jacke der USA aus dem 2. Weltkrieg

Metro-2

die sagenhafte, geheime Untergrundbahn Moskaus

siehe auch:

Bombenanschlag auf Chef eines Verbrechersyndikats

kein Anschlag von Islamisten, sondern wohl nur Abrechnung unter Verbrecherbanden

Russland investiert 100 Mrd. Euro in Modernisierung der Kriegsmarine

Anschaffung neuer Schiffe

Dieses Gewehr zielt selbst

Trackpointing sorgt für Schützenvergnügen

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Kämpfe in Mali

Streit um Fotos von Bin Ladens Leiche

Klage, um die Herausgabe der Fotos zu erzwingen

EU-Studie warnt vor Überwachung durch die USA

einfacher Zugriff auf Daten-Clouds in den USA

Karzai begehrt gegen die USA auf

Karzai sucht Gespräch mit Obama
"Zudem fordert Karzai weitere Militärhilfen, zum Beispiel Gerät für die afghanische Luftwaffe sowie Unterstützung bei der Sicherung der Grenze zu Pakistan. Karzai macht das Nachbarland für das Einsickern von Terroristen verantwortlich. Die USA sollten dabei helfen, dass diese erst gar nicht nach Afghanistan eindringen könnten.
[...]
"'Die (USA) wissen aber genau, dass sie schon aus eigenem Interesse ihre Truppenpräsenz in Afghanistan weit über 2014 hinaus aufrechterhalten müssen', sagt ein Regierungsberater (Afghanistans) SPIEGEL ONLINE."

Kommentar:

Karzai weiß nur zu gut, dass seine Tage als Afghanistans Präsident schnell gezählt sind, wenn die US-amerikanischen Truppen und ihre ausländischen Verbündeten, auch die deutsche Bundeswehr, abziehen. Die Taliban stehen in den Startlöchern, und auch wenn vielleicht die USA Afghanistan strategisch mehr brauchen als umgekehrt Afghanistan die USA, so brauchen doch Karzai und sei Gefolge die USA für ihr politisches - und schlimmstenfalls rein physisches - Überleben. Das Ende, das dem afghanischen Präsidenten Nadschibullah von Händen der Taliban wird ihnen Warnung sein.

siehe auch:
Des weiteren:
"Verärgert ist Karzai auch über die Kritik des Westens und allen voran der USA an der Korruption in Afghanistan. Vergangenen Monat erklärte er in einer Rede, die Korruption sei Afghanistan von den Amerikanern 'aufgezwungen worden' mit der Absicht, 'uns zu schwächen'."
Karzais Vorwürfe klingen doch sehr nach den Entschuldigungen im Euro-Raum. Schuld an der Korruption in Griechenland seien nicht die Griechen, sondern die EU-Helfer.

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UN warnt: 1 Mio. Syrer ohne ausreichend Nahrungsmittelversorgung durch den Syrien-Konflikt

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US-Regierung knöpft sich Waffenlobby vor

die Emotionen kochen hoch

Kommentar:

Wer glaubt, es würde sich grundlegend am Waffenbesitzrechten in den USA etwas ändern, der kennt das Land nicht und seine patriotisch und urdemokratische (!) Waffenbegeisterung; und der spürt auch nicht das tiefgreifende Misstrauen, dass die US-amerikanischen Bürger einem Staat gegenüber besitzen, der ihnen die Waffen abnehmen will, und dem sie sich danach willkürlich ausgeliefert fühlten.