06.12.2012

'US Army in bed with mercenaries': Blackwater new landlord in Afghanistan


Kriegsgefahr in Syrien: US-Flugzeugträger beziehen vor Küste Stellung

Aufmarsch amerikanischer Feuerkraft

siehe auch:

Swimming robot reaches Australia after record-breaking trip

US-Seefahrtsroboter auf weiten Reisen (noch ohne Bewaffnung ... )

Panzer-Deal mit Saudi-Arabien - warum nicht?

Sprovokante Spiegelkolumne spielt advocatus dioaboli

Iran sieht erbeutete Drohne als Beleg für Amerikas Versagen

Freude über einen kleinen Sieg gegen den großen Feind

US-Regierung soll Todesstern bauen

eine nicht wirklich ernst gemeinte Petition

Iran rüstet sich für den asymmetrischen Krieg

Kriegsdrohnungen

Kommentar:

Die Iraner machen das einzig Vernünftige: Um die USA von einem Angriff abzuhalten, muss ein Krieg gegen den Iran teuer werden, teuer an Kosten und Menschenleben für den übermächtigen Feind USA. Für einen Angriff auf seine Feinde, eignen sich die iranischen Waffen nicht.

Türkei-Einsatz umfangreicher als gedacht

Vierhundert Bundeswehrsoldaten werden zur türkisch-syrischen Grenze geschickt.

Japan bringt Abfangraketen in Stellung

Nordkoreas Raketenpläne verlangen Verteidigungsbereitschaft.

Nato diskutiert über Einsatz gegen Assad

Spekulationen um Chemiewaffen rufen Bündnispartner an die Seite der USA.

Kommentar:

Für ein Verteidigungsbündnis ist das Auftreten der NATO sehr aggressiv. Die Chemiewaffen werten vom US-Geheimdienst nach Syrien verortet, aber diesen Gefallen hat dieser Dienst auch schon mit nicht vorhandenen "Massenvernichtungswaffen" der Bush-Regierung getan.

Da es aber um Vorbeugung eines vermeintlichen Völkermords geht, werden sich die NATO-Truppen der einzelnen Nationen nur schwer einem Angriff auf Syrien entziehen können: Immerhin geht es (irgendwie) um Menschenrechte und (irgendwie qualitativ) gegen Nazis, wie weiland im Irak. Es ist nur die Frage, ob sich Russland und China vom Chemie-Argument beeindrucken lassen.

Deutschland wird die Rüffel seiner Libyen-Verweigerung zu Herzen genommen haben und stramm am Sternenbanner stehen.

Präsident Mursi lässt Panzer vor seinem Palast auffahren

Präsident harrt in seinem Amtssitz aus.

Kommentar:

Panzer und Soldaten - was Mubarak billig war, ist Mursi nur rechtens.

Berlin und Paris teilen Macht bei EADS auf

neue Aktionärsstruktur